Rückblick | Das Jahr 2017

Hallo ihr Lieben!

2017 war ein großartiges Jahr für mich. Es gibt zwar immer Dinge, die nicht so schön sind, aber ohne die würden wir nichts lernen. Aber wenn ich mir so meine Notizen für diesen Eintrag angucke, dann war es ein ziemlich gutes Jahr mit vielen neuen Erfahrungen durch Reisen in neue und altbekannte Orte und Besuche von Freunden und meiner Familie in Essen. 2017 ist aber auch die Wortanzahl die ich mir erstmal gesetzt habe, mal sehen ob ich das schaffe... 
Anfang des Jahres bestand auch mein Blog in dieser Form noch nicht, weshalb ihr von ein paar Reisen und mehreren Besuchen neu erfahren werdet.


Mein absolutes Lieblingsbild aus dem Jahr 2017; seit Mai mein Sperrbildschirm auf dem Handy



1) REISEN

Das Jahr begann ganz ruhig und in kleiner Runde auf Gran Canaria. Wir gingen wandern, im 19 Grad kalten Atlantik baden und genossen die Wärme und Sonne bevor es am 04.01. wieder zurück ins kalte Deutschland ging.



Meine zweite Reise ging nach Worms zu Clara, wir kannten uns vom vielen Reisen durch Neuseeland. "Wir hatten uns über ein Jahr nicht gesehen, und es war eines der schönsten Wiedersehen in meinem bisherigen Leben. […]„ hier weiterlesen.

Nur 10 Tage später ging es für eine Woche mit Xandi nach Griechenland. Zuerst verbrachten wir  zwei Tage mit meinem Großvater , dann waren wir auf uns alleine gestellt, mit Kamin anmachen und uns versorgen. Das mit dem Kamin war schon so eine Sache für sich... In diesen Tagen gingen wir reichlich shoppen, machten ein kleines Kulturprogramm und gingen einmal mit meinem Patenonkel, seiner Frau und seinem Kind zum Mittagessen an die Westküste Athens. 






Ein besonderes Highlight war unsere Rückreise nach Deutschland. Wir fuhren an einem Montag mittags von Athen in Richtung Patras los, wo wir am späten Nachmittag den Hafen erreichten und abends mit dem Schiff nach  Italien ablegten. Mit ordentlicher Verspätung erreichten wir am Dienstagabend den Hafen von Venedig, wo wir uns erst einmal orientieren mussten. Irgendwie schafften wir es doch aus dem Hafengebiet hinaus und  bis zu unserem Hostel in Venedig zu kommen. Zum Glück spricht Xandi ein bisschen Italienisch ! Den Tag nach unserer großen Schiffsreise verbrachten wir spazierend durch Venedig und versuchten die Haupttouristenstellen zu vermeiden, um schöne ruhige Plätze zu entdecken und zu genießen.




Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Deutschland, zunächst zu Xandi aufs Land und dann noch einige Tage nach München. In dieser Zeit besuchte ich meine Großeltern und traf mich mit meinen anderen Münchner Freunden.



Die nächste Reise war ein spontan gebuchter Wochenendausflug Mitte Mai nach Mainz zu Josie. Das ganze Wochenende war 1A-Wetter, sodass wir viel draußen waren, sie mir die Straßen von Mainz (inkl. des Möhren Milieus) und Wiesbaden zeigen konnte und wir zusammen noch mit ein paar ihrer Freunde ein Tages-Techno Festival auf der Planke Nord besuchten.




Am Pfingstwochenende ging es traditionell wieder nach Polen, mit meiner MM Familie und einer befreundeten Familie. "Dieses verlängerte Wochenende ist hauptsächlich dazu da, sich auszuruhen,[…]" hier weiterlesen.




Ein Wochenende später, ich hatte gerade mal drei Nächte zuhause geschlafen, ging es am Freitagnachmittag nach Paris zu meiner Cousine und ihrer Familie. "So kam ich am Freitagabend, kurz nach 20 Uhr im warmen Paris, am Gare du Nord an und fand am Ende des Gleises meine Cousine Ophélie, die mich abholte." Hier weiterlesen.




"Am Fronleichnam Wochenende [ich hatte wieder nur zwei Nächte zuhause geschlafen] ging es dann mit meinem Uni Fotografie Jahrgang nach Kassel, zur Documenta 14." Hier weiterlesen, was wir alles gesehen und erlebt haben.



Ende Juli flog ich dann aus Hamburg in meine lang ersehnten, nicht unbedingt wohl verdienten Sommersemesterferien nach Griechenland. Die ersten 10 Tage kam Ophélie dazu, und wir verbrachten die Zeit mit meiner MM Familie in Kymi und meinen Großeltern in Rafina. Hier kommt ihr zum Eintrag.
Anschließend kam Xandi für die nächsten 13 Tage und wir verbrachten die erste Hälfte in Kymi mit meinen Großeltern und meinem Vater über den Feiertag, 15. August. "Mittags [15.08.] hieß es nämlich wieder in den Ort fahren und den langersehnten "Gulasch" abholen. […] Das Schneiden von Gemüse wird von den Frauen gemacht, das Umrühren hauptsächlich von den Männern des Doorfes. Ehrenamtlich." Hier weiterlesen. Die zweite Hälfte verbrachten Xandi und ich auf Skopelos, "es war wunderschön und einzigartig, […], weil die Sporaden nochmal etwas ganz anderes sind, als die südlichen Inseln und Inselgruppen." Hier weiterlesen. 
Mein letzter Gast, die nach Griechenland kam, war Angi. Wir verbrachten die wenigen Tage zusammen mit meinen Großeltern in Kymi. "Die nächsten Tage verliefen mal ganz anders, als das was ich in den letzten Wochen "gewöhnt" war." Hier weiterlesen.



Die letzte Woche verbrachte ich nur noch mit meinen Großeltern, ging nochmal fleißig in Athen fotografieren, und zusammen verbrachten wir viel Zeit mit unserer Familie (Geschwister meines Großvaters). "Ich kenne so viele Menschen, die es eine Qual finden zu ihren Großeltern zu fahren oder diese kaum bzw. gar nicht kennen und daher schätze ich es sehr, dass ich es immer geliebt habe […]" hier weiterlesen.


"Anschließend war ich für 3 1/2 Tage zuhause, und die waren mehr als stressig. Ich musste meine Fotografien sortieren, […] und außerdem hatten wir -Isabell und ich- noch  18 Besichtigungstermine [ von Interessenten für unser drittes WG-Zimmer ]. […] Am Samstag ging es dann nochmal für zehn Tage nach Südfrankreich um Urlaub mit meiner MW Familie, meiner Oma und einer guten Freundin zu machen." Hier weiterlesen. In dieser Zeit haben wir auch zwei Tagesausflüge gemacht, einmal nach St. Tropez "...und plötzlich standen wir vor dem besten Eisladen der Welt, Barbarac." Hier weiterlesen und nach Cannes "Zwischendurch fand ich trotzdem immer wieder süße Türen, Ecken und andere Details, die mich immer weider glücklich machen." Hier weiterlesen. 




Mitte Oktober fuhr ich für einen Sonntag nach Münster, um Kim zu besuchen. Ich war einmal dort, aber nur in einem Café in der Nähe vom Bahnhof, weshalb ich diesmal unbedingt die Stadt kennen lernen wollte. Sie führte mich also herum,  später gingen wir noch im Café Extrablatt Mittagessen. Anschließend verbrachten wir noch ein bisschen Zeit bei ihr zuhause, bevor sie mich wieder zum Bahnhof brachte und ich nach Hause fuhr.




Lissabon hatten wir seit Ostern geplant und gebucht, und die Reise dorthin war lange ein Traum von mir. Wappnet euch mit guten Laufschuhen, viel Energie und Wasser, denn "das meist gebrauchte "Verkehrsmittel" in Lissabon waren meine eigenen Füße. Insgesamt habe ich eine Strecke von 40km in 3 1/2 Tagen zurückgelegt, und es hätten durchaus mehr sein können." Hier weiterlesen. Wo ihr am besten wohnt "und wo wir essen gegangen sind und noch weitere allgemeine Empfehlungen zu weiteren Cafés und Restaurants." könnt ihr hier nachlesen.





Eine Woche später, zum Thanksgiving Truthahn Festessen, ging es zu meiner Mutter nach Hamburg und hier lest ihr, warum wir dieses Fest auch in Deutschland feiern.



Ein letztes Mal in diesem Jahr nach Griechenland ging es dann über Weihnachten mit traumhaftem Wetter und köstlichen Speisen. Hier dazu mehr lesen.



Von Griechenland aus flog ich "allerdings nicht zurück nach Essen [bzw. Düsseldorf], sondern erstmal nach München. Die Tage vor Silvester verbrachte ich bei und mit meiner besten Freundin und ihrer Familie auf dem Land." Das Jahr ließ ich in Ruhe und mit gutem Fondue Essen, zusammen mit meinen besten Freunden in München ausklingen. Hier weiterlesen.



2) BESUCHE IN ESSEN

Als erste im Jahr 2017 besuchte mich meine MM Familie und wir gingen zusammen in die Philharmonie, um uns die 6. Mahler, gespielt von den Berliner Philharmonikern, anzuhören. Anschließend gingen wir noch im Sheraton Hotel zum Abendessen.




Der nächste Besuch war Josie, relativ spontan (genauso wie meiner nach Mainz), da uns plötzlich die Lust gepackt hatte, dass wir einander sehen. "Ich zeigte ihr meine neue Stadt und entdeckte sie auch teils für mich wieder neu." Hier weiterlesen.




Knapp zwei Wochen später, "am Sonntag kam meine beste Freundin zu Besuch. […] Ich hatte [allerdings] nicht nur sie als Besuch, sondern auch noch die diesjährigen Bewerber für Fotografie." Hier weiterlesen.




Nicht mal eine Woche später (zwischendurch war ich ja in Mainz, s. oben) besuchten mich meine Familie MW und meine Oma in Essen. "Es war lustig, zu so vielen in der WG zu sein und mal wieder Artischocken zu essen." Hier weiterlesen.




Einen Monat später besuchten mich meine anderen Großeltern, und ich zeigte auch ihnen meine Stadt. Hier weiterlesen.




Ende November, zu meinem 22. Geburtstag besuchte mich dann wieder einmal meine beste Freundin. Es waren wirklich wundervolle Tage, und hier könnt ihr ein bisschen mehr darüber lesen.




Die letzten Besucherinnen von 2017 waren zwei Freundinnen aus Potsdam, Mitte Dezember. Sie waren unter anderem für unsere WG Party gekommen, aber es war auch schön ein paar Stunden bzw. Tage mit ihnen in Ruhe zu verbringen. Hier könnt ihr dazu weiterlesen.





3) ZWISCHENDURCH

Zwischendurch sind die kleinen Besuche, als ich zu meinen Eltern nach Berlin oder Hamburg gefahren bin bzw. diese mich in Essen besucht haben, für ein paar Stunden. Ich war in diesem Jahr insgesamt neun Mal in Berlin, fünf Mal in Hamburg und meine jeweiligen Eltern (MW & MM) haben mich einzeln oder zusammen auch je mindestens drei Mal besucht. Worüber ich mich immer riesig freute!



4) ESSEN

Die Empfehlungen in Kombination mit dem Schlemmerblock bekommen im April ihren eigenen rückblickenden Eintrag, denn Anfang April 2017 habe ich diesen zum ersten Mal benutzt. Alle anderen Empfehlungen verlinke ich euch hier noch einmal:

  1. Roy&Pris, Berlin
  2. Mövenpick Restaurant, Potsdam 
  3. Literaturhaus Café, Hamburg
  4. Times Café, Worms
  5. Sabe Mente, Dortmund
  6. Möhren Milieu, Mainz
  7. Coffee Cult, Berlin
  8. Hong Que, Berlin
  9. Restaurants, Café & Bar, Skopelos
  10. Barbarac, St. Tropez
  11. Bear Claw, Hamburg
  12. Restaurants & Cafés, Lissabon
  13. Kerszberg’s Café, Berlin


5) KOOPERATIONEN
Jaaa, auch ich habe in 2017 meine erste Kooperation angenommen. Obwohl ich wenig Follower habe und für mich nichts weiteres dabei rausgesprungen ist, bin ich glücklich über meine reduzierten Kauf bei Saint London XVI. Ich trage mein Modell, seit dem Ankunftstag leidenschaftlich gerne jeden einzelnen Tag. 




6) INSPIRATION, DANKSAGUNG & WIE ES WEITER GEHT

Wie ich auch schon in ungefähr jedem Rückblickenden Blogeintrag geschrieben habe, inspirieren mich meine Reisen immer am meisten. Sie kurbeln mein Gehirn an und lehren mich Positives, Negatives und Toleranz. Aus allen drei Faktoren ziehe ich mir das Wichtigste heraus und versuche, alte Fehler nicht zu wiederholen und weniger neue Fehler zu begehen. Hört sich alles kryptisch an? Finde ich auch, aber ich kann es noch nicht besser beschreiben, weshalb  ich selten private Gedanken auf meinem Blog hochlade. Ich versuche trotzdem immer wieder, meine vielen Bilder im Kopf in Worte zu fassen soll, unter anderem in Form eines Gedichts oder als Gedankenfetzen, die ihr das erste Mal hier lesen konntet.


Inspiration finde ich aber nicht nur in meinen Reisen, sondern auch in und durch meine lieben Freunde, die mich überall mit hinbegleiten. DANKE, an jede*n einzelnen von euch! Danke, dass ihr mich in den besten, aber auch in den schlechtesten Zeiten begleitet habt und für mich da seid, euch um mich kümmert, ein offenes Ohr und Zuhause für mich habt, mir Kraft spendet und ich euch diese Energie zurück geben kann, wenn ihr sie braucht. Gut, dass wir total tiefsinnige Gespräche führen aber auch im selben Moment herzlich lachen können.




DANKE an meine Familien, die immer an mich glauben, mich unterstützen wo es nur geht und mir so vieles bereits ermöglicht haben! 
Ja, dass muss gesagt werden, denn wir alle sagen und schreiben es viel zu selten! DANKE!


DANKE!


Ein Dankeschön geht hier auch an meine Mutter, die seit Mitte November meine Lektorin ist und somit schon im voraus immer meine Einträge sieht und verschönert. 




Wie es hier auf meinem Blog weitergeht, habt ihr bereits hier schon ein wenig und werdet ihr im kommenden Eintrag „Gedanken zu 2018“ erfahren. Vorab kann ich sagen, dass sich nicht allzu viel verändern wird, wie ihr mir hier selbst gezeigt habt. Ich werde euch nicht alles „bestimmen“ lassen, denn es kommt eine Änderung auf jeden Fall hinzu. Seid gespannt, was das wird!




Wie war euer Jahr 2017? Habt ihr euch auch ein paar Notizen gemacht und Schlüsse gezogen?
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