Travel Diary | Griechenland mit Angi

Hallo ihr Lieben,

Als wir aus Skopelos wieder in Rafinha ankamen, also mein Vater, meine beste Freundin und ich, war auch schon Angi, mein 3. Besuch in Rafinha angekommen. Wieder hatte ich nicht wirklich Zeit Abschied von der einen schönen Zeit zu nehmen und mich auf die neuen kurzen Tage zu freuen. Aber wieder will ich mich nicht beschweren. :)


Am gemeinsamen Abend, gingen wir drei Mädels noch etwas kleines Essen und tranken dann Zuhause mit meinem Vater noch ein bisschen Wein. Der nächste Morgen und Vormittag war ein stressiger. Mein Vater und ich fuhren zum Flughafen, er brachte sein Auto und sein Koffer weg, während ich das neue gemietete Auto zu holen, was zum Glück auch gut funktioniert. Anschließend verabschiedeten wir uns, er flog zurück nach Deutschland und ich fuhr mit dem Auto zurück nach Rafina. Auf dem Weg nahm ich noch ein paar Teigwaren vom Bäcker zum Frühstück mit. Zuhause weckte ich erstmal Angi und Xandi, damit wir zusammen frühstücken. 

Gemeinsames Frühstück
Direkt im Anschluss brachte ich Xandi zum Flughafen, wir verabschiedeten uns innig und als ich wieder zurück im Haus war, ging es für Angi und mich auch schon los nach Kymi. 
Als wir endlich drüben ankamen, fuhren wir direkt zum Strand, der eh auf dem Weg zu uns nach Hause liegt. Dort genossen wir das gute, etwas windige Wetter und gingen aber trotzdem ein bisschen baden, neben dem ganzen herum geliege in der Sonne. 
Abends aßen wir mit meinen Großeltern zusammen, und bekamen die gute Küche, die wir nach diesem Tag auch echt total brauchten. 

Die nächsten Tage verliefen mal ganz anders, als das was ich in den letzten Wochen „gewöhnt“ war. Wir standen normal auf und frühstückten mit meinen Großeltern zusammen. Anschließend verrichteten wir ein paar Arbeiten im Garten und gingen danach erst zum Strand und nahmen meine Oma mit. Nachmittags verrichteten wir nochmal ein bisschen Gartenarbeit, oder ich half beim Wein. 


Am zweiten und leider auch schon letzten gemeinsamen Nachmittag fuhren meine Großeltern mit uns auf die Bergspitze von Oxilithos und von oben genossen wir die doch recht einzigartige Stimmung und Ausblick. 





Blick aus dem Kirchenfenster


Im Anschluss zeigte ich Angi mal unseren Hafen und wir gingen ein bisschen spazieren, quatschten über Autos, Boote und das gute Leben. 

Fischer

Ein Chaos aus Bootsmaterialien




Am nächsten frühen Morgen ging es leider schon wieder zurück auf das Festland, denn Angi flog zurück ins kalte Deutschland und damit gingen die letzten Tage in junger Gesellschaft zu Ende. 

Tschüss schönes Kymi
Die letzten frischen und frühen Sonnenstrahlen erwischen..


Ich fühlte mich auf einmal so leer und gleichzeitig so voll mit Erlebnissen und Erinnerungen. Ich behielt dieses positive Denken in mir, solange ich konnte.


Kennt ihr dieses Gefühl von gleichzeitiger Leere und Fülle?



Alle s/w Bilder sind analog fotografiert.
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