Travel Diary | Berlin, Potsdam

Hallo ihr Lieben!

Wie ihr auch in meiner letzten Monatszusammenfassung (Juni) lesen konntet, ging es für mich ein weiteres Mal nach Potsdam und Berlin.
Am Donnerstagnachmittag kurz bevor ich losging, guckte ich nochmal nach ob mein Zug pünktlich kommt (das machen ich immer um nicht unnötig am Bahnhof zu stehen), um diesmal dann festzustellen, dass mein Zug noch nicht mal in Köln losgefahren war. Also blieb ich Zuhause und ging erst los, als etwa klar war, wann der Zug in Essen sein würde. Als ich dann zum Bahnhof ging, erzählte mir die Deutsche Bahn App noch, dass nur ein Zugteil mitfährt -natürlich genau das, indem ich nicht gebucht hatte. Yes 4,50€ umsonst ausgegeben. Danke dafür.. Ich bekam dann trotzdem einen Platz und schlief auch etwa bis Hannover. Danach hatte ich einen amüsanten Sitznachbar, kam nicht zum schreiben, aber hatte immerhin ein super lustiges und interessantes Gespräch mit einem netten Fremden Pilot. 
In Berlin Spandau angekommen fuhr ich direkt mit dem Regio nach Charlottenburg, wo ich mit meinen Eltern (M&M) essen ging.

Kunst in Charlottenburg
Zum Freitagmorgen stand ich entspannt auf, frühstückte und fuhr dann zum Friseur.

Neue "Frisur"
Anschließend stöberte ich noch durch den H&M auf der Brandenburgerstraße und fand eine super schöne, Tannengrüne kurze Hose, entschied mich dann allerdings doch gegen sie, da ich genug kurze Hose und zu wenig Geld habe bzw. dieses für den Urlaub brauche.


diese Hose wäre es geworden..
Anschließend fuhr ich noch nach Berlin und checkte White Wall aus. Wow so ein cooler Laden! Man sollte hier nun Fotos Rahmen lassen. Diese Auswahl..
Als ich mit der Verkäuferin alles besprochen hatte, fuhr ich zurück nach Potsdam, ruhte mich aus und aß ich etwas zu Essen. 
Außerdem probierte ich ml wieder mit mir als Model, ein paar Fotos mit den Sonnenstreifen aus der Jalousie. Mehr gibt's hoffentlich bald in einem gesonderten Blogeintrag.




Danach fing ich mit dem Schreiben meiner Zusammenfassung eines Vortrags der Uni an und schrieb auch sehr lange daran. Irgendwann gingen wir erst auf die Boards für Stand up paddling und genossen die Abendsonne. 
Danach aßen wir zu Abend und anschließend arbeitete ich nochmal ein bisschen am Text.

Zum Samstagmorgen schliefen wir alle mal ein bisschen aus, schrieben beide -mein Vater und ich- an unseren Texten und frühstückten erst nach dem wir schon einiges getan hatten. Danach ging es nochmal an die Texte, bzw. Wir lasen dann jeweils die Texte gegen. Nachmittags fuhren wir zur Bahn, ich traf dort auf Carlotta und zu zweit zusammen fuhren wir in den Bergmannkiez. Wir quatschten eigentlich die ganze Zeit über unsere Leben, WGs, Menschen, Universität, Emotionen und Cafés in verschiedenen Städten. Wir liefen aber erstmal die Bergmannstraße entlang und setzten uns dann in ein Café, über das ich hier auch schon eine Empfehlung geschrieben habe.
Zum Abend fuhren wir wieder nach Hause, wir aßen lecker zu Abend und unterhielten uns noch eine lange Zeit.

Zum Sonntagmorgen schliefen wir alle drei mal so richtig aus und frühstückten spät. Anschließend setzte ich mich wieder an meinen Text und las noch ein paar Blogs. Nach einer Weile hatten wir alle Lust auf Eis, aber kein eigenes mehr da. Also probierten wir das Café in der Nachbarschaft aus und mussten auch feststellen, dass es doch gut ist. Mit dem Eis gingen wir dann noch ein bisschen am See entlang spazieren. Kurz nachdem wir wieder Zuhause waren, kam auch schon Miri -eine Freundin von mir- an und wir gingen wieder aufs Brett und genossen die späte warme Sonne. Zurück in der Wohnung machten wir auch gleich Fotos in der untergehenden Sonne mit den Schatten der Jalousie. Dies ist schon lange ein Traum von mir gewesen, dort nicht nur halbwegs gute Fotos mit mir zu machen, sondern auch richtig gute mit -am liebsten- Miri. 

Ein Bild vom Fotoshooting mit Miri

In meinem früheren Zimmer entstanden dann per Zufall auch noch sehr viel weitere ähnlich, aber doch andere Bilder und das ganze Shooting hat richtig viel Spaß gemacht. Währenddessen wurden wir schon arg hungrig und als die Sonne dann weg war, gingen wir in die Küche und machten selbst gemachte Pizza. 

Schattenspiel in der Küche
Eine halbe bis Dreiviertel Stunde später konnten wir auch endlich essen. Zwischendurch aßen wir aber ein bisschen Salami, damit die Mägen nicht allzu sehr grummeln. Während des Essen quatschten wir dann nicht nur über die Fotos, sondern auch über unsere Leben, Menschen, Freundschaften, Universität bzw. Ausbildung und Emotionen. Nachdem Essen guckten wir uns das erste Ergebnis an. Späteren Abends fuhr ich sie dann noch nach Hause.

Zum nächsten Morgen stand ich ganz besonders früh auf, um noch vor dem Schmied um 12 zu Sir gehen zu können. 
Danach musste ich auch relativ eilig los zum Arzt nach Berlin. Zum Glück schaffte ich alles im Endeffekt ziemlich pünktlich und glatt ab.
Nachdem Arzt traf ich mich mit Fredi im „What do you fancy love?“ zu dem ich bereits hier eine Rezension, (keine Empfehlung!) geschrieben habe. Anschließend sind wir noch zum Zoo gefahren, haben uns einen leckeren Heidelbeer Donut geteilt, waren ein bisschen spazieren und dann sind wir bis Wannsee noch zusammen gefahren. 
Als ich wieder Zuhause war, schrieb ich nochmal an meinem Text, aber auch mal wieder an Blogeinträgen und ruhte mich noch ein bisschen aus, bevor ich mich zum Abendessen mit Marie wieder im Bergmannkiez traf. Hier könnt ihr nochmal meine Empfehlung zum vietnamesischen Restaurant nachlesen.


Berliner U-Bahn
Zu Dienstagmorgen schlief ich endlich mal wieder richtig aus, frühstückte mit meinem Vater und brachte ihn zur Bahn. Zurück zuhause schrieb ich an meinem Text für die Uni, meinen Blogeinträgen, schaute Fotos durch und guckte einen Film. Zwischendurch machte ich wieder Fotografien in meiner Lieblingsnachmittagssonne.




Abends aß ich mit meiner Fam und wir bequatschten ein paar Bilder für die Uni.

Am Mittwochmorgen stand ich wieder deutlich früher auf, da ich um 8 Uhr bereits meinen Zahnarzttermin hatte. Ich fuhr im Regen hin und zurück.



Ein paar Stunde später traf ich mich zum späten und zweiten Frühstück mit Angi am Bahnhof. Wir holten uns zwei süße Gebäcke und setzten uns in die DB Lounge am Berliner Hauptbahnhof. Wir unterhielten uns über Wohnung, Uni, Klausuren, Urlaub und unsere baldige gemeinsame Zeit in Griechenland. Um kurz nach 12 nahm sie den Regio nach Hause und ich nahm kurze Zeit später einen ICE nach Essen.
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