Travel Diary | Tradition: Polen '17

Hallo ihr Lieben!

❴02.06. - 05.06.❵

Traditionell geht es jedes Jahr an Pfingsten an die Ostsee, auch dieses wieder. Wie immer auch mit meinen Eltern (M&M) und unserer befreundeten Familie und ihrer Tochter (Lina). Zu sechst wohnen wir auch immer in einem super schönen kleinen und sehr familiären Hotel, in einer Seitenstraße abgehend von der Hauptstraße des Orts Międzyzdroje (Misdroy auf Deutsch). 

Eleni und Lina (d); ©Tina 


Dieses verlängerte Wochenende ist hauptsächlich dazu da, sich auszuruhen, dass es sich auch nicht lohnt die verschiedenen Tage zu beschreiben. Deswegen erzähle ich euch einfach nur, was zu diesem Urlaub immer dazu gehört.

Willkommen!
Samstagmittag trudelten wir alle nacheinander ein, Sonntag und Montag frühstückten wir, etwa um diese Uhrzeit, gemeinsam. 

Blick von der Haustür aus in den Garten

Wenn die Sonne scheint, dann machen wir so viel es geht draußen. Angefangen beim frühstücken in der prallen Sonne und damit erträglichen Wärme. Anschließend sind wir den fast den ganzen Tag, essen Eis oder Lody oder die besten Waffeln mit fett Sahne und Früchten. Nachmittags wenn es am Strand zu frisch wird, gehen wir ein bisschen an den Souvenirständen entlang, lästern über die seltsamen Sachen oder erfreuen uns an schöner Mode. Späteren Abends gehen wir Fisch essen in unserer Lieblingsbude, die direkt am Strand ist, die liebsten und besten Kellner und Köche hat und den Sonnenuntergang gibt es auch noch Gratis dazu. Während wir auf das Essen warte, machen Lina und ich ein Fotoshootings, wobei ich sie hauptsächlich fotografiere. (Hier gibt's die komplette Serie.)
Auf dem Rückweg zurück ins Hotel, machen wir noch einen Stop beim AirHockey und spielen ein paar Runden. Meist Töchter gegen Väter, manchmal auch Familie gegen Familie.

Sand unter den Schuhen, Sonne
Fischerboot
Lina vor dem Fischerboot

Eleni vor dem anderen Fischerboot

Sonnenuntergang (Tag 1)


Wenn es regnet, hoffen wir das es so schnell wie es nur geht an uns vorüber zieht. Gefrühstückt wird dann im großen Wohnraum, meist mit anderen Familien zusammen (in einem Raum) -getrennt (an verschiedenen Tischen). Anschließend versuchen wir am Strand einen Spaziergang zu machen, aber uns jugendlichen ist das schnell zu doof und wir beschließen, dass man auch auf dem Zimmer gut quatschen und vor allem Musik hören kann. Irgendwann wird es doch etwas langweilig und wir gucken nochmal durch die Buden und gehen auch in die überfüllte Mole um dann zu beschließen, ein Eis zu kaufen und zu essen. -Wir hoffen weiterhin, dass der Regen bald verschwindet.- 
Abends gehen wir trotzdem in unsere Lieblingsbude und dieses Mal hatten wir Glück, dass die Sonne doch noch ihr Gesicht in Form eines wundervollen Sonnenuntergangs gezeigt hat und den Regen somit vertrieben hat. Wir hauen uns die Wampe voll (gefühlt mehr als an warmen Tagen) und genießen die rest Wärme. Vorher machen Lina und ich noch Fotos voneinander mit dem schönen Licht und der Wellen im Hintergrund. Denn wenn es regnet oder geregnet hat, dann ist das Meer auch meist ein wenig unruhig. Auf dem Rückweg zurück ins Hotel, machen wir noch einen Stop beim AirHockey und spielen ein paar Runden. Meist Töchter gegen Väter, manchmal auch Familie gegen Familie.

Geschlossene Strandkörbe an grauen Tagen

Windsurfer im freien Meer
Random chair at the beach
Eleni auf dem 'random chair' vor dem wilden Meer (d); ©Lina

Lina auf dem 'random chair' vor dem Fischerboot
Ein Fotografierender bereitet sich auf den Sonnenuntergang vor..
Sonnengang Reflektion in der Bude
Endlich: der lang ersehnte Sonnenuntergang



Am Abreisetag wird nochmal so viel wie möglich Sonne, Wind, Meerluft getankt und eingeatmet. Das Gefühl von Sand unter den Schuhen verabschiedet uns wieder zurück in die stressige Arbeitswelt.

Wohnzimmer Interieur

P.S.: Bilder mit "(d)" sind digital fotografiert, die restlichen sind alle analog.
P.S. 2: Hier könnt ihr nochmal ein Blick auf letztes Jahr werfen. 
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