Restaurant Empfehlung | Hong Que Berlin

Hallo meine Lieben!


Am Montagabend traf ich mich mit Marie zum Abendessen in Schöneberg und zusammen fuhren wir (wieder) zum Bergmannkiez. Sie ist eine der Bewerberin, die sich auf die Folkwang für Fotografie beworben hatte (hier habe ich mal davon erzählt) und auch angenommen wurde. Irgendwie war es daher seltsam sie in Berlin zu sehen, weil für mich gehört sie schon so zu meinem Zuhause in Essen, trotzdem war es natürlich schön sie einfach zu sehen. 
Zusammen schlenderten wir die Bergmannstraße entlang, bis uns das Design des Restaurants Huong Que einlud und wir -zum Glück- drinnen einen Platz fanden. Da Dauerregen schon wieder anstand, fühlten wir uns im warmen und trocknen doch ein wenig wohler. 

Innenbereich, unten (wir waren oben, sieht aber genauso aus)
Uns wurde ein schöner Platz am Fenster angeboten, mit dem Blick nach draußen und in das schöne Restaurant. 

Blick nach links/draußen
Blick ins Restaurant hinein (nach oben)

Uns wurden dann auch direkt die Menükarten überreicht. Als wir beide hinein guckten waren wir sehr überrascht, wie viel Auswahl es gibt. Nicht nur bei den „regulären“ -wie sie es nennen, sondern auch bei den veganen Gerichten gibt es wirklich eine große Auswahl. Angefangen bei den Angeboten des Tages, über Tapas, Salate, kleine Suppen und große Nudelsuppen, bis hin zu Hauptgerichten und Nachtischen. Anschließend gibt es noch große Auswahl an Smoothies, Softgetränken, Säften, Warmen Getränken und alkoholischen Getränken (von Wein bis Cocktail). 


Wir entschieden uns dann, für eine kleine Vorspeise: Gemüse gefüllte Teigtaschen. Zum trinken dazu nahm Marie den Guavensaft und ich eine Apfelsaftschorle. Der Guavensaft ist schon relativ süß, Marie sagte aber im Vergleich zu dem aus den asiatischen Läden, sehr angenehm. Meine Apfelschorle ist aus klarem Saft, schmeckte aber trotzdem lecker.
Für die Hauptspeise nahm Marie ein veganes Curry mit allerlei Gemüse, Reisnudeln und Kokosmilchsauce und ich nahm Reisbandnudeln mit Ei, Gemüse und Entenbruststreifen. 

Mein Essen

Dazu stand neben dran die typisch Sojasauce, allerdings in diesem Restaurant in einer Art magischem Gefäß. Ich nahm mir etwas Sauce und ich konnte gut Portonieren aus diesem speziellen Gefäß. 


Sowohl die Vorspeise, als auch unsere jeweiligen Hauptgerichten fanden wir äußerst gut und der Preis steht eigentlich in keinem Verhältnis, zu dieser guten Qualität, aber als Studentin bin ich froh, wenn ich für gutes Essen nicht so viel Geld ausgeben muss. Da ich nicht alles aufessen konnte, ließ ich mir das restliche -problemlos- einpacken. Trotzdem hatte ich noch Platz für Nachtisch und so teilten Marie und ich uns diesen. Wir nahmen gebackene Banane mit Kokosmilch übergossen und Erdnüssen als Topping. Boah, mhmmm… das war richtig köstlich. Einfach perfekt von der Süße her und auch von der Größe der Portion, wenn man sie sich teilt -so wie wir. 

yummy Nachtisch
Die Kellner*Innen sind sehr höflich und freundlich. Das vegane Essen kam schon einen ticken früher, mit der Vorspeise zusammen, hingegen kam meines erst etwa fünf Minuten später, aber war jetzt nicht so wild.
Die Einrichtung ist so wundervoll und süß. Alles ist irgendwie mit Holz ausgelegt. Es sind Holztische mit normalen, aber gemütlichen Holzstühlen an Holzwänden. 

Garderobe
Selbst die Theke ist aus Holz und die Toiletten sind aus einer Mischung aus Holz und Stein, wunderschön und man fühlt sich wie in einer anderen Welt. Für einen kurzen Moment. 

Waschbecken
Toilettenraum
Die Location ist natürlich top, mitten im Bergmannkiez, aber trotzdem gut mit der U7 oder mit dem Bus zur Gneisenauerstraße erreichbar.


Kurz Zusammenfassung:
Speisen 5/5
Non-Alkohol Getränke 4/5
Bedienung 5/5
Tempo 4/5
Preis-Leistungsverhältnis 5/5
Ambiente 5/5
Parkmöglichkeiten 1/5
Lage 5/5
Öffentliche Anschlussmöglichkeiten 5/5

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