Travel Diary | Tradition: Polen '16

Pfingsten, 2016
Hallo ihr Lieben! 
Am Freitagmittag fuhren wir als Familie -zu dritt- los an die polnische Ostsee. Eigentlich hätte ich ein bisschen Auto fahren wollen, aber ich war viel zu müde. Noch in Deutschland machten wir eine kleine Essenspause, bis es dann wieder los ging.
In unserem Haus Hotel angekommen, bezogen wir unsere üblichen Zimmer und packten ein bisschen aus. Ein paar Minuten später gingen wir schon zum Meer, da das Wetter sehr gut war, wenn auch ein bisschen windig. Als mein Vater eine Mitteilung bekam, dass nun auch unsere mit uns seiende Familie angekommen sei, ging ich zurück zu unserem Hotel und empfang sie mitten im auspacken ihres Autos. Wir begrüßten uns und ich erzählte kurz wo der rest der Bande geblieben sei. Ihre Tochter Lina und ich blieben oben und ihre Eltern gingen runter zum Strand. Lina und ich quatschten in unserem Zimmer, solange wir „sturmfrei“ hatten. Eine Stunde später,gingen wir Richtung Fischrestaurant und genossen das gute Wetter mit dem leichten Wetter. Da die Sonne gerade unterging, wurde ich kreativ und machte unterschiedliche Fotos.

Sonnenuntergang durch die John Lennon Sonnenbrille
Lina mit ihrer John Lennon Sonnenbrille
Ich hörte aber sofort auf, als mir der gute Geruch des frisch gebratenen Fisches in die Nase stieg. Wir aßen und führten gute Gespräche. 
Wir gingen ausnahmsweise schon sehr früh nach Hause, damit ich noch meine Folkwang Hausaufgabe rechtzeitig beenden konnte. Also saßen wir zu fünft -Lina schleif schon- und besprachen die letzten Kleinig- und Großigkeiten. Kurz vor Abgabeschluss schickte ich mein PDF weg.
Trotzdem konnt ich die Nacht nicht so gut schlafen, in der Angst es sei doch nicht abgeschickt worden. Ausschlafen konnte ich trotzdem irgendwie. Und zum Frühstück gab es ein riesige Buffet und ich schlug zu. Anschließend spielten Lina und ich Karten und zwischendurch machten wir Fotos.
Lina
Als wieder sonniger wurde gingen wir wie früher, also Traditionsgemäß die Strandshoppingpromenade entlang und guckten uns den Trash an. Als wir dann auch noch durch die Mole gelaufen waren, gönnten wir uns ein Eis. Zurück ging es auf der anderen Seite der Stände vorbei und im Hotel zoggten wir wieder.😀 Eine kleine Weile später kamen „die Erwachsenen“ zurück vom Strand und zusammen gingen wir zum Waffelessen. Polnische Waffeln. Süß. Sahnig. Fettig. Großartig!
Anschließend machten wir noch einen Spaziergang durch die Mole und von dort aus hatte man diesen Blick auf die rechte Seite des Strandes:

Zurück im Hotel zogen wir uns um bzw. warm an, da es immer windiger und kühler wurde. Aber trotzdem guckten wir uns das Wetterspektakel, dieses imposante Wetter, bestehend aus dunklen Wolken und den letzten Strahlen der Sonne, liebend gerne an. In dieser Stimmung ließ es sich auch außerordentlich gut fotografieren. Nicht nur die Natur und Landschaft alleine:

…sondern auch mit Lina im Vordergrund:
Anschließend aßen wir wieder ein bisschen Krautsalat als Vorspeise und anschließend den frischen Fisch. Als wir pappsatt waren, konnte ich nicht mehr sitzen und so gingen Lina und ich schon mal vor, ein bisschen spazieren. Wir blieben aber beim Air Hockey stehen und warteten auf unsere Familien. Als es uns doch zu blöd war, die ganze Zeit zu warten, spielten wir schon mal eine Runde. Kurz bevor wir die 2. starteten, kamen dann unsere Familien und wir spielten 2 gegen 2. Erst Vater-Tochter gegen Vater-Tochter, dann wir zwei Mädels gegen unsere Väter. Wir hatten wie immer eine Menge Spaß. Etwa weitere 3 Runden später nahmen wir den Weg nach Hause auf. Nachdem Lina und ich noch nicht wirklich müde waren, gingen wir nochmal ein bisschen raus, ein bisschen den feierlichen Teil des Ortes entdecken.
Wir kamen früh um 02:00 zurück und gingen sofort ins Bett und schliefen auch zum Sonntag halbwegs aus. Dafür genossen wir umso mehr wieder das riesige Büffet und danach spielten wir nochmal ein paar Runden Karten. Allerdings mussten wir auch schon bald unsere Taschen packen. Nachdem alle Taschen in den Autos verstaut waren, aßen wir alle zusammen noch ein Abschlusseis.
Anschließend fuhren wir (als Fam) zu dritt nach Stettin, um Familienangehörige zu besuchen. Dort angekommen lese ich fast durchgehend einen Artikel meines Vaters. Abends gingen wir zu viert köstlich polnisch essen und ich stellte fest, dass ich super gerne ein bisschen besser polnisch können wollen würde.
Wieder zurück im Haus, gucken wir alle zusammen die Wiederholung vom Esc und können alle nicht verstehen, wie der Sieger, Sieger werden konnte..😀
Am Pfingstmontag schlief ich nochmal sehr lang aus und nach einem guten Frühstück, las ich nochmal den Artikel meines Vaters weiter. Doch leider war es irgendwann Zeit zu packen und mir blieb nichts anderes übrig, als aufzuhören zu lesen. Nachdem wieder alles im Auto war gings los und ich schlief sofort ein, obwohl ich ausgeschlafen hatte. Perfekt kurz bevor wir zuhause ankamen wachte ich wieder auf.
Mehr Impressionen findet ihr hier
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